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2. Rhöner Wandertag

Nach dem großen Erfolg des 108. Deutschen Wandertags in Fulda und der Rhön rief die Regionale Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Rhön die Initiative „Rhöner Wandertag“ ins Leben. In einem Fachausschuss mit Vertretern von Rhönklub, Naturpark, Dachmarke und Tourismus wurden Standards für eine jährlich stattfindende zentrale Veranstaltung erarbeitet, die die Wanderregion Rhön in all ihrer Vielfalt unseren Gästen aus Nah- und Fern näher bringen soll. Der Rhöner Wandertag findet im Wechsel in allen drei Rhönteilen statt. Einzelne Orte können sich auf diese Weise alle drei Jahre an einer Ausschreibung beteiligen. EineJury der ARGE Rhön entscheidet über die attraktivste Bewerbung und vergibt das Prädikat „Rhöner Wandertag“.

Der 2. Rhöner Wandertag findet am 30. und 31. Juli 2011 in Geisa statt.

Geisa überzeugte in der Ausschreibung mit einem vielfältigen Angebot geführter Touren und einem attraktiven Rahmenprogramm.

Standard bei jedem Rhöner Wandertag ist die Präsentation Rhöner Produkte auf einem Markt für Direktvermarkter, ein kulinarisches Angebot mit typisch Rhöner Küche sowie die Präsenz des Rhön Tourismus mit zahlreichen zusätzlichen Informationen zu Ausflugs- und Übernachtungsangeboten in der Rhön.

Unter dem Motto „Die Rhön bewegt sich“ bietet der Wandertag somit die Plattform nicht nur sich selbst zu bewegen, sondern sich auch über die neuesten „Bewegungen“ in der Rhön zu Informieren.

 

Weitere infos finden Sie unter: http://www.stadt-geisa.de

 

RoMo 2011 Osthessennews

 

Seit Jahren ist sie immer vornedran - die Geis darf natürlich in Geisa nicht fehlen. Wenn am Rosenmontag Südthüringens größer Romo-Zug durchs Rhönstädtchen zieht, führt sie ihn an. Über 60 Tische, so nennen die Geisaer ihre Motivwagen und Fußgruppen, schlängelten sich gestern durch die Straßen der Stadt. Mit viel Mühe, Liebe zum Detail, Kreativität und Originalität hatten sich die Wagenbauer und "Kostümschneider" an die Gestaltung ihrer Verkleidungen gemacht. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und so waren etwa 2500 Gäste gekommen, um gemeinsam mit den Geisaer Narren und Närrinnen zu feiern. Der Rosenmontagsumzug hat in Geisa eine lange Tradition. Schon seit 1983 und in fünfter Generation organisiert der Geisaer-Hinkelshagener-Carneval-Club e.V. den Zug. Auch die umliegenden Orte sind eifrig dabei, den Karnevalsumzug mitzugestalten. Ob das Dschungelcamp, Eisbären, Avatoren, Gardemädchen oder heimische Blaskapellen - die Themen und Gruppen waren auch 2011 vielfältig. Vor allem am Marktplatz jubelten die Zuschauer den Aktiven begeistert entgegen.
 
 
 
 
 
 
 
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Tierischer Romo-Umzug in Geisa

 

GEISA Immerhin 2500 Besucher – in Spitzenzeiten waren es schon bis zu 4000 gewesen – harrten gestärkt mit heißen Würstchen und Glühwein in der Kälte aus, um den Rosenmontagsumzug nicht zu verpassen.
 
Die Kälte nicht gewöhnt: Ein Ägypter mit seinem Kamel beim Umzug des GHCC. Foto: Karl-Heinz Burkhardt
 
Und die Schaulustigen wurden nicht enttäuscht. In der Reihenfolge der Plätze, die sie mit ihren Verkleidungen bei der Prämierung auf dem Kostümball

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Geisaer Faschingsverein feiert Jubiläum

GEISA „Neujahrsschießen, Fastnachtsbegräbnisse und alle dabei öffentlichen und ärgerlichen Spektakel sind der schwersten Strafe unterworfen“ – diese für Faschingsfreunde horrende Verordnung aus dem Jahr 1786 hat heute in Geisa zum Glück keine Gültigkeit mehr.

 
Statt dessen kann das thüringische Grenzstädtchen in diesen Tagen das 70-jährige Bestehen seines Karnevalvereins feiern.
In der traditionsreichen Geschichte des „Hinkelshagener“ Fastnachtsbrauchtums haben „Prinz Thorsten V. vom Oberrain“ (Thorsten Siebert) und seine Durchlaucht „Prinzessin Martina I. vom Bachrain zu Hinkelshagen“ (Martina Laslopp) als nunmehr 55. Prinzenpaar das Regiment übernommen.
Anders als im obigen Zitat der „Hochfürstlich Fuldischen Verordnung von der Hegung der Zeitgeschichte“ von 1786 fällt Besuchern in dem kleinen Ulsterstädtchen der Fasching heute durch die bunt geschmückten Straßen und Häuser regelrecht ins Auge.
 
Die Straßen Geisas sind mit hunderten Wimpeln bunt geschmückt. Foto: Karl-Heinz Burkhardt
 
Die Freude am Faschingstreiben musste in Geisa mehrere Dämpfer aushalten: den großen

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70 Jahre Karnevalverein

 

70 Jahre Karnevalverein

Wenn in Geisa die Geiß meckert, sind die Narren los

Fastnachtstradition in der Ulsterstadt überlebte amtliche Verbote, Kriege, zwei Diktaturen und andere komplizierte Zeiten

Geisa – Vor 70 Jahren richtete der Geisaer Karnevalverein seine erste närrische Saison aus. Geisaer-Hinkelshagener-Carneval-Club

(GHCC) heißt der Verein seit 1970. Doch ist die Faschingstradition in der Ulsterstadt älter als sieben Jahrzehnte.

Aus dem Jahr 1786 stammt der erste urkundliche Beleg für das Fastnachtsbrauchtum in Geisa. In der „Hochfürstlich Fuldischen Verordnung von (der) Hegung der Zeitgeschichte“ wird die Einhaltung der geltenden Gesetze und Verordnungen angemahnt. Darin ist unter anderem vermerkt: „Das Neujahrsschießen, die sogenannten Hahlräder, Vermummungen auf Nicolai oder Christvorabend, Faßnachtsnachtsbegräbnisse und alle dabei öffentliche und ärgerliche Spektakel

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